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Fachbetreuung:

StDin Dr. Dorothea Bartholme-Weinelt
OStRin Antje Hradetzky

 

Das Fach Deutsch am Gymnasium

 
 
Der Unterricht im Fach Deutsch verfolgt das Ziel, den Schülerinnen und Schülern die aktive und passive Beherrschung der deutschen Sprache zu vermitteln. In der Unterstufe stehen daher die Bereiche Sprechen, Lesen und Schreiben im Mittelpunkt. Daran schließen sich in der Mittelstufe die Argumentation und die Textzusammenfassung an, die dann zu verschiedenen Formen des Erörterns bzw. zur Textinterpretation erweitert werden. An dieser Zielsetzung wird sich auch durch die Einführung des neuen Lehrplanplus nichts ändern.
 
 

Das neue Schuljahr steht im Zeichen des Lehrplanplus, nach dem die Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen unterrichtet werden. Dieser Lehrplan verbindet alle Schulen miteinander und ist in der Grundschule bereits im Einsatz. Im Mittelpunkt steht dabei die sogenannte Kompetenzorientierung. Unter diesem etwas sperrigen Begriff versteht man, dass die Fähigkeit vermittelt werden soll, unbekannte Aufgaben selbständig zu lösen und gelerntes Wissen in verschiedenen Situationen anzuwenden. Da das Schreiben von Aufsätzen schon kompetenzorientiert war, bevor dieses Wort überhaupt Eingang in die Lehrpläne gefunden hat, ändert sich für den Deutschunterricht nichts Grundsätzliches. Kleine Veränderungen in den Inhalten und auch in den geforderten Aufsatzarten werden erst in den nächsten Jahren zum Tragen kommen. Die Jahrgangsstufen 6 bis 12 werden ohnehin noch nach dem alten Lehrplan unterrichtet.
An den geforderten großen Leistungsnachweisen wird sich nichts ändern: In der Jahrgangsstufe 6 wird der landesweite Test wie gewohnt durchgeführt und zusammen mit einem schulinternen Test als Schulaufgabe gewertet. In der 8. Klasse zählt der landesweite Test als kleiner Leistungsnachweis. Des Weiteren erfolgt hier die Substitution einer Schulaufgabe durch eine mündliche Prüfung (Debatte). Bereits im letzten Jahr umgesetzt wurde die Neuerung, dass Gliederungen nicht mehr Teil eines Aufsatzes sind. Um die Schülerinnen und Schüler zu einer strukturierten Vorgehensweise zu erziehen, hat es sich aber bei verschiedenen Aufsatzarten bewährt, einen Arbeitsplan zu verlangen, der nur in Ausnahmefällen in die Bewertung eingehen darf.
Zu den bewährten Elementen des Unterrichts gehören mit Sicherheit die Aktivitäten zur Leseförderung. Für die 6. Klassen steht auch in diesem Jahr wieder der bundesweite Vorlesewettbewerb auf dem Programm. Geplant ist außerdem die Teilnahme einiger Klassen am "Projekt Klasse" des Donaukurier sowie die Durchführung von Autorenlesungen.
Auch im kommenden Schuljahr sollen den Schülern wieder Theaterfahrten angeboten werden. Gedacht ist hier sowohl an den Besuch einer Schülervorstellung am Vormittag sowie an Fahrten zu Abendvorstellungen auf freiwilliger Basis.


Dr. Dorothea Bartholme-Weinelt
 



 
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